Immer und überall einfach online einkaufen? Das wollen Facebook & Google

Für 2 Milliarden US-Dollar kauft Facebook den Datenbrillenhersteller Oculus und will so Google Glass schnell Konkurrenz machen… http://www.onlinehaendler-news.de/handel/allgemein/4928-google-glass-oculus-rift-e-commerce.html

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Unternehmensberater It & Marketing
Unternehmensberater - IT & Marketing at gogolplex - Internet Projekt Management
Dipl.-Inf. (FH) Ralf Lieder
Geboren 1971 in Dresden, Berufsabschluss Elektronik-FA
Fachschulabluss Techniker für ET/Automatisierung
Abschluss Dipl.-Informatiker (FH) für Medienimformatik
Beratung rennomierter Firmen und Internet-Unternehmen

1000% mehr Conversion durch optimierte Landingpage

Werbung zu schalten wird immer teurer. Egal ob Adwords Textanzeigen, Google Product Listing Ads, In-Feed Social Media Ads, Recommended Content, Editorial Ads oder die klassischen Banner – selbst wenn die Werbung gut konzipiert, gut umgesetzt und intelligent mit hohen Klick-Raten eingesetzt wird, können Sie mit Online-Werbung massiv Geld verbrennen.

Entscheidend nach der Erzeugung eines massiven Traffic-Stromes ist die Conversion-Rate, also der Anteil der Besucher Ihrer Seiten bzw. Ihrer Landingpage, die am Ende wirklich kaufen und Ihre Werbe maßnahmen (mit mindestens einem kleinen Profit) refinanzieren.

Dabei ist nicht nur Qualität und Preishaltigkeit Ihres Produktes entscheidend, sondern zum großen Teil auch Ihre Präsentation:

Der Vortrag zählt – Landingpage mit hoher Conversion

Mit „Vortrag“ ist natürlich gemeint, wie Sie Ihr Produkt präsentieren, wie wohl und richtig sich der Kunde auf Ihrer Seite fühlt, wie einfach Sie es dem Kunden machen, Ihr Produkt zu kaufen…

Das heißt, Ihre Landingpage muss extrem gut auf Ihre Zielgruppe und das Produkt abgestimmt sein und technisch einwandfrei funktionieren. Deshalb sollten Sie sich Profis oder professionelle Software bzw. Vorlagen zur Erstellung Ihrer Landingpage suchen. Erstellen Sie nach Möglichkeit zwei Landingpages und testen diese permanent mit einem A/B Splittest.

Ressourcen Landingpage Template + Splittest

Landingpage Templates für kleines Geld: http://t3n.de/news/landingpage-templates-502234/
Landingpage erstellen & (Split) testen: http://wordpress.org/plugins/landing-pages/
Splittest Club mit kostenlosem „Conversion-Training“: https://www.splittest-club.com/club/

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High-Speed-SEO für schnelle Google-Ergebnisse – Tipps & Tricks

High-Speed-SEO für schnelle Google-Ergebnisse (Tipps und Tricks)

Wenn Sie möglichst schnell in den Google-Suchergebnissen weit oben rnakne möchten, z.B. wenn eine Veranstaltung oder ein kurzfristiger Produktlaunch ansteht, dann können Sie mit einigen „intensiven“ Massnahmen dafür sorgen, dass Suchende bereits nach wenigen Tagen auf Ihren Eintrag stossen.

Tipp 1:
Wichtigen Schlüsselbegriffe/Keywords in Zusammenhang mit Themadefinieren. Auch Suchbegriffkombinationen wie «Ihr Firmenname» + «Skandal» sind im Falle der Krisen-PR sinnvoll.

Tipp 2:
Sonderseite zum Thema einsichten auf Website. Wichtig ist, dass Sie den wichtigsten Schlüsselbegrif in die URL dieser Unterseite integrieren.

Tipp 3:
Twittern. Meldungen, die auf Twitter veröffentlicht werden, wertet Google blitzschnell aus.

Tipp 4:
Adwords-Anzeigen aufsetzen. Wenn es eilt, ist es sinnvoll, Adwords-Kampagnen zu schalten, um ein sicheres Erscheinen auf den Ergebnisseiten zu erreichen.

Tipp 5:
Täglich 1-2 Online-Pressemeldungen. Online-Pressemeldungen werden von Suchmaschinen schnell erfasst. Besonders wichtig für die Verteilung sind die Presseportale. Die Inhalte müssen sich jedoch von bereits eingestellten Meldungen unterscheiden, denn Google akzeptiert keine Dubletten.

Tipp 6:
Bloggen Sie. Blogeinträge werden von Suchmaschinen schnell indiziert, besonders, wenn der Blog schon länger besteht und gepflegt wird.

Tipp 7:
Alle Aktivitäten mit Link auf neue Sonderseite. Adwords-Anzeigen, Blogeinträge, Twittermeldungen, Online-PR – achten Sie darauf, dass alle diese Aktivitäten und Meldungen den Link zu Ihrer Sonderseite (siehe Schritt 2) beinhalten.

Tipp 8:
Interner Link von Startseite auf Sonderseite. Für viele Ihrer Website-Besucher ist die Startseite vermutlich der erste Einstiegspunkt. Sorgen Sie dafür, dass sie dort die wichtigsten und aktuellsten Informationen finden.

Quelle: WerbePraxis aktuell

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Ist die neue Überflieger-Messenger-App Threema wirklich sicher?

Sieht man sich an, welche Mühe sich der Entwickler von Threema gemacht hat, um wirklich lückenlose Sicherheit durch starke NaCl Cryptography Library asymetrische Verschlüsselung zu gewährleisten, verwundert die folgende Frage an Manuel Kasper und die Antwort ist ernüchternd:

Auf die Nachfrage, ob sein Messenger wirklich abhöricher sei antwortete Kasper: Seine App ist sicher, ob aber zum Beispiel das Betriebssystem dieTexteingabe mitschneidet und quasi alles abfängt, bevor es noch versendet wurde, dafür könne er nicht garantieren…

PS: Es ist bekannt, dass die NSA email-Verkehr bereits bei der Texteingabe mitschneidet, und die Informationen so bereits viel früher erhält als der eigentliche Adressat… es ist wirklich schlimmer, als es Orwell es sich ausgemalt hat…

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Wer mag Zuckerberg? Jetzt von WhatsApp zu Threema wechseln…

Bereits gestern teiten mir zwei Freunde mit, dass sie sich nicht von Zuckerberg (und der NSA?) kaufen lassen möchten und daher ihren WhatsApp-Account sofort stilllegen werden.

Eine Alternative ist schnell gefunden, und die ist dem Anschein nach auch sicher. Hier eine Beschreibung der App und eine Vorstellung des Entwicklers…

mit Threema Zuckerberg ein Schnippchen schlagen

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Content Marketing automatisieren mit twitterfeed.com

 

Content Marketing automatisieren mit twitterfeed.com

Gerade erst hat Google ein deutsches Linktausch-Netzwerk abgestraft und wieder mal gezeigt „Wie der Barthel den Most holt“ … nmlich nicht mit getauschten Links. Damit zeigt Google aber auch, dass Backlinks nach wie vor relevant sind fr die eigene Position im Index. Wie bekommt man also gute Links? Eine Frage, die sich jeder (gute) Webmaster wohl schon mehrfach gestellt hat…

Natrlich mit gutem Content und mit Expertenstatus! Klar, das war nun gar nicht neu. Also an dieser Stelle ein Tipp von soseo, wie man das Ganze ein wenig automatiseren kann.

Wichtig ist natrlich nach der Erstellung von guten Inhalten, dass diese auch eine hohe Reichweite haben. Noch bietet der Google-Dienst Blogger die Mglichkeit kostenloser Blogs. Google fordert die Blog-Betreiber derzeit auf, Ihre Blogs in Google+ Accounts zu konvertieren, um das eigene Netzwerk zu strken. Das sollte man erst mal unterlassen, denn mit dem Tool twitterfeed.com besteht die Mglichkeit, Eure wertvollen Blog-Posts Eures Blogger Accounts automatisch an

– Facebook Accounts
– Facebook Seiten (Firma, Gemeinschaft, Marke etc.)
– Twitter
– LinkedIn
– LinkedIn Company Pages
– app.net

weiter zu senden.
Es ist sogar mglich, mehrere Fb-Seiten zu „versorgen“.

Realisiert wird der Feed-Multiplikator ber den RSS-Feed des Blogs, dessen Adresse im twitterfeed-Account einzutragen ist. Die verfgbaren Social Media Accounts schnell verbinden und fertig ist der Lack.

Das Ganze macht natrlich nur Sinn, wenn Ihr in Euren Social Media Accounts auch gengend Follower habt. Also, fleiig Freunde sammeln. Und achtet bitte darauf, ob Isolde aus Makranstedt auch Euer Kunde sein oder werden knnte oder wenigstens als Multiplikator taugt 😉

Tipp: Gebt Euren Lesern/Followern wertvolle und interessante Infos (News-Feeds, deren Themen Ihr aktuell diskutieren knnt, gibt es zu jedem Thema), die kommentierendwert sind. Wenn Ihr ein Produkt verkaufen mchtet, dann achtet darauf, Euch erst das Vertrauen mit gutem Content zu erarbeiten ( 5-10 gute Beitrge machen einen spitz gesetzten Werbedolch ertrglicher)…

brigens, Duplicate Content ist kein Thema, denn Eure Original-Meldung gibt es nur einmal. Entscheidend aber ist, dass Euer Teaser von vielen SMAs kommentiert und damit verbreitet wird.

Freu mich auch Eure Comments 😉

PS: Vergesst nicht, Backlinks am besten als Deeplinks zu setzen

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Google straft Linktausch Netzwerke ab – Wer hat Angst? :D

„Vergangene Woche hat Google das franzsische Linktausch-Programm Buzzea abgestraft – und eine hnliche Aktion fr Deutschland angekndigt. Inzwischen wird spekuliert, welches Netzwerk es in Deutschland treffen knnte.“ berichtet Internet World, weiterDas Sammeln von Backlinks zur Suchmaschinenoptimierung ist wohl damit nun endgltig tod. Content-Marketing mit intelligenten Verteilern ist angesagt … aber Vorsicht, auch hier ist das WIE entscheidend.

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Was das Internet mit unserem Geist macht ;-) …. und wie wir uns davon befreien können…

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PLAs gegen Adwords Express – Wie man mit AdWords Geld vernichtet

Worauf setzen? Product Listing Ads oder Lokale Anzeigen mit Adword Express oder beides? – ein kleiner Praxis Test 😉

Als Seitenbetreiber musst Du Dich ständig Deiner Konkurrenz erwehren, besonders dann, wenn Du mit einem Online-Shop Deine Produkte an den Mann und die Frau bringen möchtest. Leider ist es so, dass Du in der Vergangenheit die Suchmaschinenoptimierung vernachlässigt hast, weil Du dachtest, dass Du das schon alles selbst alles kannst… (war wohl nix)

Also musst Du nun zwangsläufig eine der vielen schönen Werbemöglichkeiten von Google nutzen: In der Vergangenheit gab es ja noch die kostenlose Möglichkeit, seine Produkte auf Google Base (Google Shopping) listen zu lassen. Aber auch das ist Geschichte. Google verlangt seit Mai Geld für das Produktlisting. Noch dazu stellt Google jetzt hohe Qualitätsanforderungen an die eingereichten Produkt-Feeds. Werden diesbezüglich zu viele Fehler erkannt, werden die Produkte zwar noch gelistet, aber viel schlechter und zu einem hohen Preis.

Da kommt die Google-Post (über den konventionellen Hausbriefkasten) gerade recht und sogar mit 75 EUR Gutschein für Adwords Express! Yeeaaah…. einfach und billig! Das wollen wir! 😀

Gesagt … getan…. Business Maps Profile vervollständigen und ein paar Zeilen für die Anzeigen schreiben. Sieht super aus…

Nach ca. 2 Wochen (und weiter rückgängigem Bestellaufkommen) dämmert es Dir. Du hattest doch da was mit AdWords gemacht ?????!!!

Schnell reingeschaut, und???? Das Guthaben ist aufgebraucht. Der CPC (Kosten pro Klick) beträgt 89 Cent. verdammt?

Was ist passiert?

Google hat Adword Express erfunden, um auch den im Internet-Marketing Versierten eine Möglichkeit der Bewerbung Ihres lokalen Geschäftes zu bieten. Wie üblich ergibt sich auch bei dieser Werbeform der CPC aus der Konkurrenzsituation (wie viele Advertiser bieten auf die gleiche Keyword-Kombination) und dem Qualitätsindex der beworbenen (verlinkten) Seiten. Zudem verwendet Google einen recht hohen Faktor für diese Werbeform, um richtig Geld zu verdienen (mit den Dummen kann man es ja machen).

Google Adwords Express lohnt sich also nicht wirklich. Bietet man seine Produkte und Dienstleistungen nur lokal an, fährt man mit „normalen“ Adwords Anzeigen besser. Jedoch ist zu beachten, dass die Website, welche die Handlungsaufforderung enthält, auch auf das Produkt-Keyword und das Orts-Keyword optimiert sind (siehe Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung). Die Formulierung der Anzeige sollte die Keywords ebenfalls proaktiv berücksichtigen.

Google Product Listing Ads

Hast Du einen Online-Shop, so wirst Du also um die Nutzung der PLAs nicht herum kommen. Da dieser Service in der Vergangenheit kostenlos war und Goolge hier sehr viele Werbekunden erwartet, sind die CPC sehr niedrig (ca. 15 – 20 Cent) Eine Rolle spielt hier natürlich auch, wie viele Produkte Ihr Feed enthält. Bei größeren Sortimenten von ca 10.000 Produkten können Sie mit Werbekosten von ca. 2000 EUR rechnen (verschieden ja nach Branche). Um diese kosten zu optimieren, empfiehlt sich als erstes, eine Konkurrenzanalyse. Wenn Sie über den Preis verkaufen müssen (und die meisten Shops müssen das), sollten Sie genau wissen, mit welchen Produkten Sie besonders konkurrenzfähig oder Alleinstellungsmerkmale bieten können. Das Feintuning erledigen Sie mit dem Conversion Tracking Tool von Google Adwords.

Beispiel für ROI Berechnung

Bei 1000 Klicks durch PLAs pro Tag, einer Conversionrate von 1% und einem Warenkorb von 100 EUR erzielen Sie ein Ergebnis von:

1000 EUR Umsatz pro Tag bei Werbekosten von 150 – 200 EUR…

Das ist natürlich noch kein sehr gutes Ergebnis, aber nicht unrealistisch…

Verbessern Sie Ihre Conversionrate auf 2% und Ihren Warenkorb auf 120 EUR lautet das Ergebnis:

2400 EUR Umsatz pro Tag bei 150 – 200 EUR Werbekosten… nicht schlecht 😉

Fazit

Es ist sehr wichtig, die einzelnen Google Werbeformen gegeneinander abzuwegen und sich mit Ihnen eingehend zu beschäftigen. Die Messung der Ergebnisse ist obligatorisch. Nur so ist ein wirtschaftlicher Erfolg mit Google Product Listing Ads oder lokal ausgerichteten Google Ads möglich.

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Ein Blick durch Google Glass Test – was Googles Head-Up-Display alles kann (ab 2014)

Ein Blick durch die Google Glass Test – was Googles Head-Up-Display alles kann (ab 2014)

Google Glass Test – digitale Welt aus der Ich-Perspektive

Kein technisches Gadget wird derzeit mit mehr Spannung erwartet als Google Glass. Google Glass ist ein aus dem Forschungsprojekt Google Project Glass hervorgegangenes Produkt, das in der sogenannten Google-X-Sparte des Unternehmens unter Sergey Brin entwickelt wurde. Google Glass wird von Experten als ein weiterer Meilenstein bei der Entwicklung der Menschheit hin zu einem digitalen Wesen gesehen. Der Datenfluss zwischen natürlicher Welt und digitaler Welt funktioniert mit Google Glass noch direkter, und das in beide Richtungen.

Die ersten Google Glass Prototypen werden jetzt mit Experten und Beta-Testern umfangreichen Feldversuchen unterzogen. Rob Jackson zeigt in seinem Video, was man alles durch Google Glass sehen kann und was die Datenbrille schon jetzt alles kann.

Google Glass hält eine ständige Verbindung mit dem Internet, derzeit noch über die Funktionalität eines Smartphones. Später wird es vermutlich auch Varianten des Google Glass geben die nicht mehr auf ein „Zusatzgerät“ angewiesen sind. Google Glass kann im Prinzip bereits jetzt alles, was auch ein modernes Smartphone kann, also:

 

  • Navigieren
  • Telefonieren
  • Videotelefonieren
  • Livestreams empfangen
  • Nachrichten empfangen
  • SMS senden/ empfangen
  • Chatten
  • Fotografieren
  • Informationen zu Sehenswürdigkeiten oder Gebäuden (Augmented Reality)
  • Freunde in der Nähe suchen
  • Wetterdaten abrufen für den Standort

usw.

Neu ist jedoch, die mittels Kamera, Mikrofon und GPS erhobenen Daten direkt durch das Internet bzw. entsprechende Programme, Apps, Dienste verarbeit werden können und entsprechende Zusatzinformationen in Real Time in Google Glass zurück liefern und mischen (Augmented Reality). Die Möglichkeiten scheinen schier unbegrenzt. Google schafft deshalb eine offene Entwicklerschnittstelle, welche in kürzester Zeit zu vielen neuen Funktionen und Anwendungen führen wird.

Die Brille trägt große Menge Sensoren, sodass die Bedenken von Datenschützern durchaus berechtigt sind. Besonders die Frage, was Hacker mit diesen Daten alles anstellen könnten, ist von starker Bedeutung. Folgende Sensoren sind derzeit verbaut:

  • MPL Gyroscope
  • MPL Accelerometer
  • MPL Magnetic Field
  • MPL Orientation
  • MPL Rotation Vector
  • MPL Linear Acceleration
  • MPL Gravity
  • LTR-506ALS Light sensor
  • Rotation Vector Sensor
  • Gravity Sensor
  • Linear Acceleration Sensor
  • Orientation Sensor
  • Corrected Gyroscope Sensor
  • GPS

Google Glass soll nach mehrfacher Marktstart-Verschiebung nun Anfang 2014 auf den Markt kommen. Die Preise für das Gadget werden vermutlich bei 600 – 1000 US$ je nach Ausstattung liegen.

Chronologie der Google Glass Entwicklung

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