Content Marketing automatisieren mit twitterfeed.com

 

Content Marketing automatisieren mit twitterfeed.com

Gerade erst hat Google ein deutsches Linktausch-Netzwerk abgestraft und wieder mal gezeigt „Wie der Barthel den Most holt“ … nmlich nicht mit getauschten Links. Damit zeigt Google aber auch, dass Backlinks nach wie vor relevant sind fr die eigene Position im Index. Wie bekommt man also gute Links? Eine Frage, die sich jeder (gute) Webmaster wohl schon mehrfach gestellt hat…

Natrlich mit gutem Content und mit Expertenstatus! Klar, das war nun gar nicht neu. Also an dieser Stelle ein Tipp von soseo, wie man das Ganze ein wenig automatiseren kann.

Wichtig ist natrlich nach der Erstellung von guten Inhalten, dass diese auch eine hohe Reichweite haben. Noch bietet der Google-Dienst Blogger die Mglichkeit kostenloser Blogs. Google fordert die Blog-Betreiber derzeit auf, Ihre Blogs in Google+ Accounts zu konvertieren, um das eigene Netzwerk zu strken. Das sollte man erst mal unterlassen, denn mit dem Tool twitterfeed.com besteht die Mglichkeit, Eure wertvollen Blog-Posts Eures Blogger Accounts automatisch an

– Facebook Accounts
– Facebook Seiten (Firma, Gemeinschaft, Marke etc.)
– Twitter
– LinkedIn
– LinkedIn Company Pages
– app.net

weiter zu senden.
Es ist sogar mglich, mehrere Fb-Seiten zu „versorgen“.

Realisiert wird der Feed-Multiplikator ber den RSS-Feed des Blogs, dessen Adresse im twitterfeed-Account einzutragen ist. Die verfgbaren Social Media Accounts schnell verbinden und fertig ist der Lack.

Das Ganze macht natrlich nur Sinn, wenn Ihr in Euren Social Media Accounts auch gengend Follower habt. Also, fleiig Freunde sammeln. Und achtet bitte darauf, ob Isolde aus Makranstedt auch Euer Kunde sein oder werden knnte oder wenigstens als Multiplikator taugt 😉

Tipp: Gebt Euren Lesern/Followern wertvolle und interessante Infos (News-Feeds, deren Themen Ihr aktuell diskutieren knnt, gibt es zu jedem Thema), die kommentierendwert sind. Wenn Ihr ein Produkt verkaufen mchtet, dann achtet darauf, Euch erst das Vertrauen mit gutem Content zu erarbeiten ( 5-10 gute Beitrge machen einen spitz gesetzten Werbedolch ertrglicher)…

brigens, Duplicate Content ist kein Thema, denn Eure Original-Meldung gibt es nur einmal. Entscheidend aber ist, dass Euer Teaser von vielen SMAs kommentiert und damit verbreitet wird.

Freu mich auch Eure Comments 😉

PS: Vergesst nicht, Backlinks am besten als Deeplinks zu setzen

Facebook, Google und der Datenschutz

Gerade haben die DatenschĂŒtzer aus Schleswig-Holstein Firmen dazu aufgerufen, den „GefĂ€llt mir“-Button und Ă€hnliche Plugins von Firmenseiten zu entfernen und damit die bereits vor einigen Monaten gefĂŒhrte Diskussion um den Datenschutz neu entfacht, da wartet Datensammel-Gigant Google ebenfalls mit brisanten News auf, nĂ€mlich der Sozialisierung seines „Plus1“ Button…die Konsequenzen sind dabei Ă€hnlich dem „GefĂ€llt-mir“, Benutzerverhalten wird aufgezeichnet, um diese Daten auswerten zu können…(ca. 100 Dollar ist ein Facebook-Benutzeraccount den Werbetreibenden wert)

Auszug Meldung der Internet Business World:

„Die Google-Empfehlungen erscheinen nicht nur direkt auf der Suchergebnisseite von Google, sondern können auch auf Drittseiten eingefĂŒgt werden. Neu ist dabei, so Developer Advocate fĂŒr das Google+-Projekt Timothy Jordan im Google+ Directory, dass seit der vergangenen Nacht nicht nur die Namen, sondern auch die Bilder der Freunde angezeigt werden, die einen Beitrag mit +1 markiert haben. Diese Informationen werden bei einem Mouseover sichtbar.

WĂ€hrend Google noch an +1 werkelt, muss sich Facebook fĂŒr seinen omniprĂ€senten GefĂ€llt-mir-Button bereits von DatenschĂŒtzern kritisieren lassen. Erst vor wenigen Tagen gaben die DatenschĂŒtzer vom ULD Schleswig-Holstein der EinschĂ€tzung Ausdruck, der Empfehlungsbutton von Facebook sei rechtswidrig und mĂŒsse von Webseiten entfernt werden“

 

Deutsche DatenschĂŒtzer möchten, dass der Benutzer durch den Webseitbetreiber, der Social Plugins verwendet, proaktiv ĂŒber die ihn betreffenden DatenĂŒbertragungen aufgeklĂ€rt wird. Diese Forderung ist jedoch aus meiner Sicht nicht komplett nachvollziehbar. Warum soll der Webseiten-Betreiber, der gar nichts von dieser DatenĂŒbertragung hat, dafĂŒr haften. Dieser bietet seinen Benutzern doch nur einen zusĂ€tzlichen Service, fĂŒr den sich die jeweiligen Nutzer bereits mit der Anmeldung und Eingabe Ihrer Daten bei zum Beispiel Facebook bewußt entschieden haben… Sie tauschen Internet-Services gegen Ihre Daten

Die DatenschĂŒtzer sollten daher Ihre Kraft in AufklĂ€rungsarbeit investieren und nicht den Websitenbeibern den schwarzen Peter zuschieben. Der BĂŒrger (Nutzer) ist ein selbstĂ€ndig denkender Mensch, der bei entsprechendem Wissen auch selbst ĂŒber die Vermarktung seiner persönlichen Daten entscheiden sollte… immerhin findet es ein großer Teil der Nutzer sogar gut, wenn er Werbung ĂŒber Dinge prĂ€sentiert bekommt, die ihn auch wirklich interessieren.

Google Plus vs Facebook – Suchmaschinenoptimierung Level Plus

Google Plus vs Facebook – die ersten Vergleiche
Suchmaschinenoptimierung Level Plus

Google versucht mit Google Plus verlorenen Boden wieder gut zu machen, nachdem der Suchmaschinenkonzern in seinem KerngeschĂ€ft nach Zugriffszahlen von Facebook in den USA bereits ĂŒberholt wurde… und schlĂ€gt sich nicht schlecht. Look and Feel des neuen Google-Dienstes können begeistern. Was aber viel wichtiger ist, in Google Plus sind einige zukunftsweisende Visionen bereits funktional umgesetzt, wĂ€hrend negative Entwicklungen des Konkurrenten gar nicht umgesetzt wurden.

So gibt es bei Google Plus keine sinnlose Freunde-Sammelei und der Grundgedanke der Kategorisierung von Kontakten ist wesentlich besser und intuitiver umgesetzt worden. Google fĂŒhrt mit Google Plus viele sinnvolle Dienste aus dem eigenen Hause wie Blogger, Google Busz, Google Profiles, Picasa und Plus1 zusammen, welche schon bisher Ă€ußerst interessant auch fĂŒr Suchmaschinenoptimierer waren. Die Verteilung von Informationen ĂŒber das eigene Business und das eigene Produkt werden damit weiter vereinfacht. Duch die eingefĂŒhrten Circles können Informationen nun wesentlich targetierter „verteilt“ werden, einen vorherigen sinnvollen Netzwerkaufbau voraus gesetzt.

Google Plus sieht sich offiziell natĂŒrlich nicht als Facebook-Konkurrent. Dies ist bezeichnend, denn Google will keine Kopie der Allerwelts-wer-ist-mit-wem-„befreundet“-Community sein und denkt weiter. Nur so kann Google Plus das verlorene Terrain wieder gut machen. Überholen ohne Einzuholen ist die Devise. Man integriere seine besten Medien-Dienste in eine Facebook-DNA und wĂŒrze mit Twitter nach, Fehler etablierter Dienste vermeidend. Facebook wird in jedem Fall einen großen Teil seiner Nutzer auf inaktiv setzen dĂŒrfen.

FĂŒr die Suchmaschinenoptimierer heißt es nun, testen, testen, testen…doch warum sollte das, was mit Facebook, Buzz, Blogger und Twitter funktionierte, mit Plus nicht mehr funktionieren? Meine Prognose: Sinnvolles Online-Marketing ohne Google Plus wird in einem Jahr undenkbar sein 🙂

Dipl.-Inf.(FH) Medieninformatik Ralf Lieder

Social-Media-Marketing mit neuem Twitter Follow Button

Twitter stellte jetzt einen neuen Followme-Button zur VerfĂŒgung, ĂŒber den Benutzer des Microblogging Dienstes einem Twitter-Account direkt folgen können, ohne ĂŒber die Zwischenstation Twitter zu navigieren. ZusĂ€tzlich können mit der Integration des Follow-Buttons nun entsprechend dem Facebook-Vorbild die letzten Tweets und weitere Account-Infos angezeigt werden.

Der Twitter-Button wird nun auch fĂŒr Suchmaschinenoptimierung immer interessanter. Mit der Bereitstellung auslesbarer Account-Informationen ist es fĂŒr Suchmaschinen schneller möglich, die Votings (Tweets) den entsprechenden Seiten zuzuordnen und diesen somit eine höhere Relevanz zuzuordnen. Auch wenn dies nur ein weiterer von vielen Sichmaschinenparametern ist, sollte man diesen nicht unterschĂ€tzen. Die Gewichtung zeithaher Informationsströme und Informationsverteilung fĂŒr die Einodnung in den SERPs nimmt augenscheinlich immer mehr zu und erlaubt es auch Webseiten mit weniger Gesamttrust, auf der ersten Seite von Google zu erscheinen.

Google +1 Button – Google Services immer wichtiger fĂŒr SEO

Google +1 Button – Google Services immer wichtiger fĂŒr SEO

Nachdem alle nicht englischsprachigen LÀnder noch auf das Panda- (Farmer) Update warten, plant Google bereits ein neues Werkzeug zur Steuerung und PrÀsentation von Suchergebnissen (SERP). Dieses Werkzeug ist so wichtig, dass es bereits vor der Veröffentlichungen von Google in drei wichtigen Blogs ErwÀhnung findet. Und so sieht er aus, der Google +1 Button:

 

Im Prinzip funktioniert er Ă€hnlich dem „Like“-Button von Facebook, beeinflusst jedoch natĂŒrlich direkt die Suchergebnis. Also: Oft +1 gedrĂŒckt -> besseres Suchergebnis. Da eine solche Geschichte natĂŒrlich viel zu einfach manipulierbar wĂ€re, ist die Auswertung der +1-DrĂŒcker auf das Netzwerk des Google-Kontos  beschrĂ€nkt, welches mit der jeweiligen Domain in Verbindung stehen. Also zĂ€hlen alle PlusOne’s der Leute die ĂŒber einen der folgenden Services mit dem Google Account in Verbindung stehen:

  • Gmail & Google Talk chat list
  • “My Contacts” group in Google Contacts
  • Follower im Google Reader oder auf Google Buzz

FĂŒr diejenigen, welche mit Google Adwords Ihren Traffic pushen mĂŒssen ist die Berwertung durch die Votes von gleicher Bedeutung wie die inhaltliche Relevanz der Seite. Oder anders ausgedrĂŒckt: Der Google QualitĂ€tsfaktor wird um die Plus-One-Votes erweitert/ergĂ€nzt

So sieht der Google +1 in der amerikanischen Beta aus